Herzlich Willkommen

bei der Radsportabteilung des Turn- und Sportverein 1897 e.V. Kösching



Gravel the Nite - Mondscheinschottern am 15.11.19

Mit Christian, Günni, mir und Karsten, der sich das hier bei uns mal ansehen wollte, kamen doch ein paar Interessierte zum Auftakt für den Start in die Wintersaison der MTB-Tourenfraktion.

Auf dem Programm stand eine Nachtfahrt für Crosser, Gravel und MTB in Richtung Süden über die Donau, um den Auwaldsee und den Demlinger Steinbruch wieder zurück.

Vor der Abfahrt gab  es aber noch Anwärmen mit Glühwein bei unserem Sponsor Zweirad Sitzmann (Vielen Dank!), so dass uns der anfangs ziemlich kalte Wind nicht ausmachte.

Obwohl mancher zeitweise wohl so gar keinen Schimmer hatte, wo er gerade unterwegs war, brachten wir alle wieder glücklich und unverletzt zurück nach Kösching.

Text / Fotos: M. Pfeiff


1. und 2. Platz in Schrobenhausen am 03.11.19 für den TSV Kösching

Bei der offenen Vereinsmeisterschaft des TSV Schrobenhausen war die Familie Kraus fast nicht zu schlagen:

Valentin Kraus sicherste sich bei den Schülern den 1. Platz und Papa Markus Kraus kam beim Rennen der Erwachsenen als 2. Sieger hinter Tobias Roth vom RV Wettstetten ins Ziel.

https://www.rsv-schrobenhausen.de/mountainbike-aktivit%C3%A4ten/mtb-2019-offene-vereinsmeisterschaft/

Auch als Filmreportage (ab Minute 16) hier: https://www.tvingolstadt.de/mediathek/video/news-aktuell-4-november-2019/


Auf einem Rad am Berg erfolgreich

108 Teilnehmer aus 5 Ländern (Deutschland, Italien, Tschechien, Österreich und Spanien), 20 Vereine, 3 Disziplinen, 7 Rennen. Das waren die Fakten der Offenen Deutschen Meisterschaft im Geländeeinradfahren,

kurz ODM Muni 2019, am Hohenbogen bei Neukirchen am heiligen Blut im Bayerischen Wald. Auch zwei

Fahrer des TSV Kösching Team Einrad waren am 12. und 13.10.2019 bei bestem Wetter am Start.

Die Wettkämpfe wurden am Samstagvormittag mit dem Cross-Country Expert eingeleitet. Auf der knapp 12 Kilometer langen Strecke mit zahlenreichen Abfahrten und Anstiegen technisch sehr anspruchsvollen Strecke auf Teer, Schotter, steinigen Waldwegen und unebenen Graspassagen konnte Jan-Luca Knetsch in der Altersklasse U19 einen sehr guten 5.Platz erreichen. Rüdiger Auernhammer konnte sich mit einem 3. Platz in der Altersklasse 30+ aufs Podest fahren. Wobei trotz Länge der Strecke in dieser Altersklasse zwischen Platz 2 bis 4 nur 35 Sekunden lagen. Am Nachmittag wurde der Uphill Expert mit einer Länge von 600 Meter und einer maximalen Steigung von 18 % gestartet. Auf der, aufgrund zahlreichen Unebenheiten und Steinen, sehr schwierig zu befahrenden Strecke kam Jan-Luca auf dem hervorragenden 5. Platz ins Ziel. Nur acht Sekunden fehlten zum 3. Platz. Nach langem Kampf mit den schwierigen Bedingungen kam Rüdiger als Zehnter der Altersklasse 30+ ins Ziel.

Der Sonntag begann mit einem fordernden, absolut meisterschaftswürdigen Expert Downhill, der auf knapp drei Kilometern Länge vom Gipfel der Berges über verschiedene Bodenstrukturen zur 400 Meter tiefer gelegenen Talstation des Sessellifts führte. Hier erreichten Jan-Luca und Rüdiger einen 6. und 7. Platz ihrer Altersklasse. Jan-Luca verfehlte den finalen Downhill der besten fünfzehn Fahrer aller Altersklassen wieder nur um wenige Sekunden. Insgesamt konnte sich Jan-Luca jedoch auf einem guten 14. Platz der Gesamtwertung platzieren. Das Team Einrad des TSV Kösching/Team Andy Green konnte damit seine erste Outdoor-Saison erfolgreich beenden.

Unser besonderer Dank gilt den Veranstaltern dieses hervorragend organisierten Wettkampfs, dem SV Gleißenberg-Lixenried und dem TSV Gars am Inn, mit allen ehrenamtlichen Helfern und allen Sponsoren des TSV Kösching/Team Andy Green.

Text: Ute Knetsch / Bilder: Konstantin Höhne und Torsten Knetsch


2. Platz beim “Preis der Sparkasse“ am 13.10.19 in Aresing

Glückwunsch zum 2. Platz beim MTB-Rennen "Preis der Sparkasse" für Markus Kraus in Aresing!

https://www.rsv-schrobenhausen.de/mountainbike-aktivit%C3%A4ten/mtb-2019-preis-der-sparkasse/


MTB-Tagestour Aurachtrail am 12.10.19

Unsere wohl letzte Mountainbike-Tagestour des Jahres sollte uns von Allersberg am Rothsee vorbei über den Aurachtrail und wieder zurück führen.

Das Wetter hätte besser nicht sein können, bereits zum Start reichte ein kurzes Trikot aus.

In Roth genehmigten wir uns erstmal noch ein Käffchen und Kuchen sowie frische Brezen und Kas aus Karl's Rücksack, dann ging es gleich nach dem Ort mit den Pfaden los.

Leider hatte in der Gegend wohl der Wind recht gewütet und wir mussten öfters kleinere Umwege in Kauf nehmen oder die Bikes über die umgefallenen Bäume  heben. So hatten wir auch etwas Workout für den Oberkörper.

Der Rest war aber frei und so gab es noch ausreichend Trail-Spass, sowie das obligatorische Schäuferle in Allerberg am Ende der Tour.

Leider reichten Traumwetter und geringe Höhenmeter nicht aus, um mehr Fahrer*innen zur Teilnahme zu bewegen und so waren am Ende nur Dominik P., Christian P., Karl F. und Markus P. mit dabei.

Text / Fotos: Pfeiff


King of the Lake am 21.09.19

Am 21.09.2019 stand heuer mein radsportliches Highlight, mein Saisonhöhepunkt an, nämlich das Einzelzeitfahren über 47,2 km und 290 hm rund um den Attersee.

Dadrauf habe ich die letzten 6 Wochen sehr strukturiert meine Trainingseinheiten ausgerichtet.

Claudia und ich sind bereits am 20.9. angereist und haben uns beim Mohrenwirt in Fuschl am See einquartiert. Anschließend sind wir die ca. 40 km nach Schörfling zum Attersee mit dem Auto gefahren und haben dort dann die Streckenbesichtigung durchgeführt, d.h. einmal rund um den See mit dem Rad gefahren.

Das Gute an dieser Veranstaltung ist, dass es getrennte Wertungen je Sportgerät gibt, also jeweils für Zeitfahrräder und normale Rennräder und das die komplette Strecke gesperrt ist.

Insgesamt waren ca. 1300 Teilnehmer am Start, davon ca. 600 Einzelstarter.

Begonnen hat das Rennen mit dem Wettkampf der österreichischen Radbundesliga. Anschließend waren dann die Mannschaftszeitfahren an der Reihe.

Um 14:10 war dann der Start der ersten Einzelfahrer. Als Neuling durfte ich deshalb bereits um 14:22 Uhr starten, da wie bei jedem Zeitfahren, die guten Starter am Schluss fahren.

Von Anfang an bin ich auf Druck gefahren. Überholt wurde ich auf der gesamten Strecke von keinem einzigem Fahrer. Meine durchschnittliche Herzfrequenz war 166, meine durchschnittliche Wattleistung 305.

Mit meiner Zeit von 1:10 h wurde ich insgesamt 203 (also über alle Einzelfahrer egal welches Sportgerät und welche Altersgruppe).  

Mein mir vorher gesetztes Ziel, mindestens einen 40er Schnitt zu fahren und unter die Top10 in meiner Klasse (Rennrad, AK 50-59) zu fahren habe ich damit erreicht; 40,1 km/h und 5. meiner Klasse war perfekt. Allerdings war ich dann im Ziel nach Bekanntgabe der Zeiten doch enttäuscht, als ich erfuhr, dass ich nur um 53 Sekunden am Podest Platz 3 vorbeigefahren bin. D.h. das wären gerade mal 1-2 Sek pro Kilometer gewesen. Ich weiß aber nicht, wo ich diese verloren habe. Schneller ging nicht.

Text / Fotos: Neubauer